AKTUELL:

 

Die Vorstellungen "MissGefallen" am 20. und 21. März entfallen wegen Corona.

Gekaufte Karten können an der Konzertkasse im Hugendubel zurückgegeben werden.

Wann die Vorstellungen nachgeholt werden, erfahren Sie hier auf der Seite oder Sie schicken uns eine Mail mit dem Stichwort "Newletter". Dann informieren wir Sie über Neuigkeiten per Email.

 


"MissGefallen", unser Theaterexperiment über das Frau-sein in der modernen Gesellschaft

Guck nicht so dämlich. Das macht dich unattraktiv!“

 

 

MissGefallen

 

 

8 Frauen - 1 Theaterexperiment

 

 

 

Die Frau im Abendkleid: „Dieser Abend ist für euch, liebe Frauen. Von Frau zu Frau sozusagen. Die Männer dürfen natürlich gerne bleiben und zusehen.“

 

 

Text und Regie: Ulrike Hoffmeier

 

Über das Stück:

 

 

Zehn Monate lang haben acht Lübeckerinnen geprobt, improvisiert und diskutiert. Daraus ist ein Stück

 

entstanden über die Erfahrungswelt moderner Frauen, über die Schranken der Gleichberechtigung, die

 

Frauen nicht zuletzt auch in den eigenen Köpfen mit sich herumtragen. Bissig humorvoll erzählen wir

 

kleine Geschichten von Schönheitswahn, Sehnsüchten, Selbstbewusstsein, Alter, Körperlichkeit,

 

Durchsetzungsfähigkeit und inneren Frieden.

 

 

 

 

Die Frau im Abendkleid: „Sie werden seltsame Dinge sehen, sonderbare, abstruse, vielleicht sogar aufwühlende Sachen. Das haben wir uns so für Sie ausgedacht. Eine Spielerei. Doch vielleicht kommt Ihnen die ein oder andere Sache ein bisschen wahr vor. Das kann passieren und ist vollkommen beabsichtigt.“

 

Dann wollen wir mal anfangen. Alles da: der Buddha, die Blumen, das Kissen, meine Bücher. Wunderbar! Los geht's.

 

Man muss nur wollen. Wenn man wirklich will, dann klappt das auch. Also los, konzentrier dich. Ich bin frei. Ich fühle mich locker und entspannt. Ich konzentriere mich auf die Herzgegend. Ein warmes Gefühl durchströmt mich. Liebe und Güte. Liebe und Güte. Liebe und Güte.

 

Also mal ganz ehrlich, ich fühl da nichts. Denke nur, dass ich jetzt genauso gut die Wäsche machen könnte. Dann hätt ich hinterher wenigstens was geschafft.“

 

 

 

 

Na also. Geht doch. Ein Lächeln! Und wie natürlich es aussieht!“